Aktuell

Bredstedter Workshop

Drama im Betrieb –
zum Umgang mit kritischen Situationen

09. November 2017

Christian-Jensen-Kolleg
Kirchenstr- 4-13, 25821 Breklum

Flyer mit Hinweisen zur Anmeldung (pdf)


Bredstedter Workshop Folder




Bredstedter Workschop 2015 am 18. November 2015
Christian-Jensen-Kolleg
Kirchenstr. 4-13, 25821 Breklum


"Traum statt Trauma"
Betriebe und Beschäftigte auf dem gemeinsamen
Weg zur „Neuen Qualität der Arbeit“
Im vergangenen Jahr haben wir im Bredstedter
Workshop Einrichtungen und Projekte vorgestellt, die
Betriebe unterstützen, wenn es Probleme mit Psychischen
Belastungen gibt.

Workshop 2015 Flyer

Flyer (pdf)






In der Ausgabe März/2015 ist ein Beratungsfall des Handwerker-Fonds Suchtkrankheit e.V. die Grundlage für die Titelgeschichte „Hinsehen und Handeln – Wege aus der Sucht“. Lesen Sie den Artikel online unter:

http://www.nord-handwerk.de/region/nordhandwerk-themen/der-falsche-freund-aus-der-flasche

Titelfoto Nordhandwerk


Die alle zwei Jahre stattfindende „Aktionswoche-Alkohol“ startet am 13. Juni 2015.

Auf der Internetseite www.aktionswoche-alkohol.de finden Sie zahlreiche Hinweise auf Veranstaltungen und eine Fülle von Informationen zum Thema Alkohol. Die Internetseite wird in den nächsten Monaten fortlaufend aktualisiert.


Auf der Website der Arbeitsgemeinschaft Medizinische Rehabilitation SGB IX GbR finden Sie eine Informationsbroschüre mit einer Auswahl an Patientengeschichten aus verschiedenen Bereichen der Rehabilitation.

Die Informationsbroschüre "Reha zeigt Gesicht" ist als pdf Dokument auf der Website der AG MedReha unter www.agmedreha.de zu finden.


Präsentation zum Referat „Arbeitsrechtliche Folgen intensiver privater Mediennutzung am Arbeitsplatz“

Referent: Olaf Möllenkamp, stellvertretender Direktor des Arbeitsgerichts Lübeck im Rahmen der Veranstaltung unseres Vereins „Neue Medien und Arbeit - zunehmend ein Problem in deutschen Unternehmen“ am 26.11.2014 im Klinikum Bad Bramstedt.
Präsentation (pdf)

Neue Medien und Arbeit
zunehmend ein Problem in deutschen Unternehmen
Vom Konsumenten neuer Medien zum Suchtpatienten
Jahresveranstaltung des Netzwerkes Betrieb und Rehabilitation
Referent: Rainer Leichsenring
Präsentation (pdf)


Nachruf

Am 26. Juni 2014 verstarb Gerda Hansen-Streng nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 75 Jahren.

Gerda Hansen-Streng gehörte im Jahr 1991 mit ihrem damaligen Lebensgefährten und heutigen Ehemann Kay Hansen zu den Gründungsmitgliedern des Handwerker-Arbeitskreises Sucht Flensburg.

Die Handwerker-Arbeitskreise Sucht wurden vom Handwerker-Fonds in vielen Regionen in Schleswig-Holstein initiiert. Das Ziel war und ist es heute noch, Menschen aus den Sucht-Selbsthilfegruppen in die Beratung von Betrieben einzubeziehen. Es sollen Menschen sein, die entweder in Handwerksbetrieben arbeiten oder auf andere Weise – zum Beispiel als Familienangehörige – einen Bezug zur Arbeit in Klein- und Kleinstbetrieben haben.

Gerda Hansen-Streng hat sich über viele Jahre auf diese Arbeit eingelassen, sich als Ansprechpartnerin zur Verfügung gestellt und bei diversen Veranstaltungen mitgewirkt.

Der Handwerker-Fonds Suchtkrankheit e.V. verliert mit Gerda Hansen-Streng eine wertvolle Unterstützerin. Wir danken ihr für ihre langjährige ehrenamtliche Mitarbeit und hoffen, dass uns ihr Ehemann Kay Hansen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite steht.

Klaus Leuchter
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Handwerker-Fonds Suchtkrankheit e.V.


Jahresfachtagung 2014
„Damit Arbeit nicht den Schlaf raubt“ –
Suchtprävention und Gesundheitsförderung als betrieblicher Lösungsansatz

Donnerstag, 19. Juni 2014 „Fichtenhof“ An der Kirche 6 24635 Rickling
Einladung/Flyer (pdf)


Wir möchten ich Sie auf die europaweite Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze – den Stress managen“ der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) hinweisen.

Die Kampagne läuft über einen Zeitraum von zwei Jahren und will Unternehmen und Beschäftigte dabei unterstützen, gemeinsam arbeitsbedingten Stress und psychosoziale Risiken zu bewältigen und zu vermeiden.

Die Kampagne will zeigen, dass mit psychosozialen Risiken genauso systematisch umgegangen werden kann wie mit anderen Risiken im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Mehr Informationen sowie Materialien für die Praxis erhalten Sie hier:

https://www.healthy-workplaces.eu/de/




Sie suchen Filme oder andere Medien zum Thema Sucht?
Dazu können Sie sich an folgende Einrichtung wenden:

Norddeutscher Medienverbund - Landesfilmdienste für Jugend- und Erwachsenenbildung in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern e.V.






Archiv

Leitfaden „Suchtprobleme in Klein- und Kleinstbetrieben“ wird in Berlin vorgestellt

Im Rahmen einer  Fachtagung „Fallmanagement bei substanzbezogenen Störungen in Klein- und Kleinstbetrieben“ am 13. Februar 2014 (12.45 Uhr – 17.00 Uhr) in der Landesvertretung Schleswig-Holstein in Berlin wird der neue Leitfaden „Suchtprobleme in Klein- und Kleinstbetrieben“ vorgestellt. 

In der Fachtagung wird auch über die die Arbeit des Handwerker-Fonds Sucht-krankheit e.V. berichtet.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über den Fachverband Sucht e.V. (E-Mail: sucht@sucht.de oder Fax: 0228/21 58 85). 

Wir danken dem Bundesministerium für Gesundheit für die Förderung der Tagung.  

Alles Weitere können Sie dem Flyer entnehmen:

Fallmanagement bei
substanzbezogenen Störungen
in Klein- und Kleinstbetrieben (pdf)




In der Ausgabe vom 22.11.2012 ist im Deutschen Handwerksblatt ein großer Artikel zum Thema "Kein Schlückchen in Ehren..." erschienen. Vorangegangen war ein längeres Telefonat mit mir im Sommer diesen Jahres.
Klaus Leuchter
Den Bericht finden Sie im Internet unter diesem Link:

http://www.handwerksblatt.de/Handwerk/Mittelstand/Betrieb/19529.html?showall=1




Ausgezeichnet

Ausgezeichneter Wettbewerbsbeitrag einer Auszubildenden aus dem modeschaffenden Handwerk. Die Philosophie zu der Arbeit lesen Sie hier (pdf).

Zum Video klicken Sie bitte hier



Presse-Mitteilung
Glück im Spiel- Pech im Leben

Handwerker-Fonds Suchtkrankheit e.V. setzt
gemeinsam mit verschiedenen Suchthilfeein-
richtungen und den Kreishandwerkerschaften
Glücksspielsuchtprävention in Ausbildungszentren
um.
Wissenschaftlichen Untersuchungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zufolge, weisen 225.000 Menschen ein problematisches Spielverhalten auf. Die meisten Menschen haben auch schon Erfahrungen mit Glücksspiel gemacht. In Schleswig-Holstein sind schätzungsweise 11.300 Personen gefährdet, glücksspielsüchtig zu werden. Dem Gewinn und dem Nervenkitzel nach mehr, wird auf verschiedenen Wegen nachgegangen. So wird einerseits im privaten Bereich das Glück im Spiel gesucht, andererseits üben aber auch Spielhallen oder Online-Angebote einen enormen Reiz aus. Um darüber aufzuklären und Alternativen aufzuzeigen, wird an schleswig-holsteinischen Ausbildungsstätten der Kreishandwerkerschaften und Handwerkskammern ein Projekt des Handwerker-Fonds Suchtkrankheit e.V. zur Glücksspielsuchtprävention seit nun mehr als zwei Jahren umgesetzt.

lesen Sie mehr (pdf)





Alkohol? Weniger ist besser

www.aktionswoche-alkohol.de/



Fachverbund Betriebliche SuchtArbeit

Jahresfachtagung 2010 "Rehablilitation und Wiedereingliederug in den Betrieb"

Datum: 17 Juni 2010
09:00 bis 16:30

"Reha vor Rente"- Dieser Leitsatz ist prägend für das derzeitige Gesundheitssystem und veranlasst sowohl Kostenträger als auch Unternehmen dazu, durch spezifische Hilfsangebote Möglichkeiten zur Wiedereingliederung in den Beruf zu schaffen. Über 90% der Personen, die im Suchthilfesystem auftauchen, sind im erwerbsfähigen Alter. Knapp 40% davon sind in schleswig-holsteinischen Betrieben angestellt. Dementsprechend zielgerichtet werden die Angebote und Maßnahmen im Suchthilfesystem konzipiert.

Die Fachtagung thematisiert neben aktuellen Behandlungsformen neue störungsspezifische Behandlungsansätze, die in einem interaktiven Austausch mit den Referenten und Referentinnen diskutiert werden.Weiterhin versucht der Fachverbund Betriebliche Suchtarbeit den Wiedereingliederungsprozess in die Arbeitswelt aus den unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Akteure zu beleuchten. Die Jahresfachtagung greift auch in diesem Jahr unterschiedliche Aspekte der betrieblichen Suchtarbeit auf und versucht den Weg von der Behandlung bis zur Rückkehr ins Arbeitsleben darzustellen.

Stand Handwerker Suchtfonds

Der Handwerker Fonds Suchtkrankheit e.V.
beteiligte sich am 11. Werkstattgottesdienst
am 11. Oktober 2009


Internationale Studie von Prof. Rehm, TU Dresden

Sie bestätigt die Krankheits- und Unfalllasten und die ökonomischen Kosten durch Alkoholkonsum. Mehr dazu finden Sie hier:
"Einer von weltweit 25 Todesfällen ."
Eine längere Zusammenfassung der Studie (in englisch) finden Sie hier (pdf)


Arbeitsunfälle oft durch Drogen

DÜSSELDORF (dpa). Jeder dritte Arbeitsunfall ist auf Alkohol- oder Drogenmissbrauch zurückzuführen. Das sagte der Beiratsvorsitzende der Arbeitsschutz-Messe A+A Gerd Zeisler (Info: www.AplusA-online.de).

Im ersten Halbjahr 2009 gab es nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung 430 000 Arbeitsunfälle, zehn Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl tödlicher Unfälle betrug 198.


Zahl der Arbeitsunfälle stark gesunken

BERLIN (eb). Die Zahl der Arbeitsunfälle ist im ersten Halbjahr 2009 ist im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 um über zehn Prozent gesunken. Insgesamt ging die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle auf 427 602 zurück.

Das geht aus vorläufigen Zahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor, die der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) vorliegen. Auch die Zahl der Berufskrankheiten ist leicht gesunken, hier wurden 1200 Verdachtsfälle weniger gemeldet. Allerdings beläuft sich die Zahl der Anzeigen immer noch auf 31 516.

Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle sank um 43 auf 198. Insgesamt 7823 Versicherte erhielten erstmals eine Rente aufgrund eines Arbeitsunfalls - 380 weniger als im Vorjahreszeitraum.

Laut DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer lassen sich die sinkenden Unfallzahlen unter anderem mit dem massiven Anstieg der Kurzarbeit in Deutschland begründen. "Kürzere Arbeitszeiten bedeuten weniger Zeit, in der man einen Unfall haben kann." Nachdem die absolute Zahl der Arbeitsunfälle in den Boomjahren 2007 und 2008 gestiegen war, werde man für 2009 daher mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder einen Rückgang der Arbeitsunfälle
verzeichnen.



Nachruf

Am 26. Januar 2009 verstarb Jürgen Schriewer, der ehemalige Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Flensburg.

Jürgen Schriewer gab dem Handwerker-Fonds Suchtkrankheit e.V. entscheidende Impulse bei der .Gründung des Vereins im Jahre 1989 und blieb dieser Arbeit als Mitglied eng verbunden. Jürgen Schriewers christliche Grundüberzeugungen haben die Inhalte des Vereins entscheidend geprägt.

Wir verlieren mit Jürgen Schriewer einen engagierten Mitstreiter und danken ihm für die vielen Gespräche und für manchen Rat, insbesondere in der Gründungs- und Aufbauphase des Handwerker-Fonds Suchtkrankheit e.V.

Für die Vorstände der Vereine Handwerker-Fonds Suchtkrankheit e.V.
Hans Christian Lorenzen
Geschäftsführer


Gefährliches Spiel: Trinken, bis der Chef kommt

Betriebliche Suchtberatung in der Presse (shz 6.1.2009)

Trinken bis der Chef kommt
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Auszug aus der Pressemitteilung der Landesregierung

Verdienstmedaille an drei ehrenamtlich engagierte Schleswig-Holsteiner überreicht


Ordenverleihung


Erscheinungsdatum: 18.02.2008

Für herausragende Verdienste im ehrenamtlichen Bereich sind Wiebke
Buschmann aus Poppenbüll, Kay Hansen aus Flensburg und Klaus Leuchter aus Sieverstedt mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen überreichte die Auszeichnungen am Montag (18. Februar) im Schloss vor Husum.

Kay Hansen aus Flensburg engagiert sich seit mehr als zweieinhalb Jahrzehnten im sozialen Bereich. Er setzt sich bis heute nach Feierabend sowie an
Wochenenden im Bereich der Suchthilfe ein. Kay Hansen hat sich bereits seit 1980 in einer Vielzahl von Seminaren, Workshops, Fachtagungen sowie Ausbildungen im Verbund mit der Landesstelle für Suchtgefahren Schleswig-Holstein qualifiziert.
Bei seinem Arbeitgeber, der Firma Danfoss in Flensburg, hat er sich am Aufbau eines betrieblichen Suchtberatungsteams beteiligt und sich als Ansprechperson, insbesondere für junge Menschen, zur Verfügung gestellt. Daneben ist er seit Jahren ehrenamtlich als Berater für Betriebe sowie für betroffene Mitarbeiter er-folgreich und engagiert tätig. Er berät unter anderem das Fachkrankenhaus Nordfriesland und unterstützt Institutionen beim Neuaufbau und der Weiterent-wicklung von betrieblichen Suchthilfesystemen.

Er brachte seine Kompetenz auch für den Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt bei Vorträgen sowie Werkstattgottesdiensten ein. Kay Hansen stellt sich teilweise bis in die Nachtstunden in den Dienst ehrenamtlicher Suchthilfearbeit. Seit der Gründung des Handwerkerfonds Suchtkrankheit im Jahr 1989 bringt er neben seiner beruflichen Erfahrung auch sein Fachwissen in die Suchthilfe ein. Ein weiteres Feld seines Einsatzes hat er im Flensburger Verein Haltestelle-sponte-Nord gefunden. Hier engagiert er sich beratend und mit praktischen Hilfen für Menschen in Not, denen Unterstützungen beispielsweise bei Umzügen, finanziellen Problemen und Erkrankungen ermöglicht werden.

Klaus Leuchter aus Sieverstedt (Kreis Schleswig-Flensburg) engagiert sich seit fast zwei Jahrzehnten im gesundheitlichen Bereich. Er hat sich beispielgebend in Schleswig-Holstein der Idee von Prävention und Gesundheitsförderung verschrieben und fast alle maßgeblichen Aktivitäten des Landes unterstützt. Seit 1988 setzt er sich im Bereich der Suchtkrankenhilfe ein und ist bis heute Motor des Vereins Handwerker-Fonds Suchtkrankheit. Dieser wurde von der Handwerkerschaft im Kammerbezirk Flensburg 1989 auf Initiative der Innungskrankenkasse Flensburg und des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt mit dem Ziel gegründet, abhängigkeitserkrankten Handwerkern zu helfen. Klaus Leuchter hat die Vereinsgründung initiiert und engagiert sich hier seit nahezu zwei Jahrzehnten auch ehrenamtlich. Als klar wurde, dass neben der fachlichen Beratung eine ehrenamtliche Betreuung in den eingebundenen Betrieben erforderlich wurde, wurde das Konzept 1991 geändert. Leuchter hat sich für die Ergänzung der Strukturen stark gemacht und seit 1996 den Aufbau eines professionellen und ehrenamtlichen Helfersystems auf der Basis von Arbeitskreisen in den Kammerbezirken Flensburg und Lübeck erreicht. Seit 2005 ist Klaus Leuchter Vorsitzender des Trägervereins des Fachkrankenhauses Nordfriesland in Bredstedt sowie der Gesellschafterversammlung der gGmbH (gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung).

Viele Jahre seines Berufslebens war er im Bereich der Gewerkschaft der Sozialversicherung auf Orts-, Landes- und Bundesebene aktiv. Von 1978 bis 1986 war er Stellvertreter sowie Vorsitzender der Personalvertretung der AOK Flensburg. Auch in seiner Heimatgemeinde Sieverstedt ist Klaus Leuchter ehrenamtlich als Gemeindevertreter engagiert.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Dr. Christian Hauck, Rüdiger Ewald | Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel |Telefon 0431 988-1704 |Telefax 0431 988-1977 | E-Mail: landesregierung@schleswig-holstein.de|